Fitbit Zip Test zählt Kilometer und Kalorien

Was ist ein Fitbit Zip? Hierbei handelt es sich um einen Tracker, mit dem die Fitness mit Freude erhöht wird. Das kleine Gerät wird am Körper getragen und hat sich im Fitbit Zip Test als innovative Technologie behauptet.

Jeder Schritt, die zurückgelegte Entfernung und die verbrannten Kalorien werden mit dem Fitbit Zip Tracker erfasst und auf den Computer oder das Smartphone übertragen. Wie viel oder wie wenig man sich bewegt und welche Kalorien über einen Tag verbrannt werden, ist ohne die moderne Technik gar nicht in Erfahrung zu bringen.

Fitbit Zip Test jederzeit nachvollziehbar

Da sich der Fitbit Zip Test mit dem patentierten Gerät als Aufzeichnung ohne Einschränkung zeigt, wird der Spaß an der Bewegung erhöht, und man kann jederzeit einsehen, wie fit man wirklich ist und ob die tägliche Bewegung für einen gesunden Körper ausreicht. Für eine realistische Zielsetzung, sowie den Vergleich mit den Werten der Freunde ist der Fit Zip ideal. Allein die Gesundheit sollte die kleine Investition in Fitbit Zip wert sein.

Fitbit Zip Test: Werte über Smartphone und Computer vergleichbar

Fitbit Zip Test
Fitbit Zip Test jederzeit möglich

Hochwertige und präzise arbeitende Technologie sorgt für uneingeschränkte Funktionalität auf allen Wegen und lässt keinen Schritt aus. Da das Gerät mit einem modernen Smartphone oder dem Computer zu Hause, dem Laptop oder dem Tablet PC kommuniziert, können die Werte beispielsweise nach einer Woche verglichen und ausgewertet, sowie als Grundlage für mehr Bewegung in der Folgewoche genommen werden. Mehr dazu unter diesem Link.

Geringe Fehlerquote beim Fitbit Zip Test

Selbstkontrolle und Optimierung des eigenen Lebens sind neue Trends, die sich mit diesem Gerät in den Alltag integrieren lassen. Da der Fitbit Zip Test nicht nur in Punkto Aufzeichnung, sondern auch im Bezug auf die nicht störende Anbringung am Körper überzeugt hat, können die Erfahrungen mit dem Fitbit Zip Tracker als durchaus positiv beschrieben werden.

Fitbit Zip Test kostet um die 100 Euro

Das kleine Gerät Fitbit Zip kostet um die 100 Euro, ist wasserdicht und schweißresistent. Am besten befestigt man es am Hosenbund, wo es auch im Büro nicht auffällt. Die Signale werden kabellos übertragen und können in Folge auf dem Computer oder Smartphone ausgewertet werden. Da der Tracker über einen Beschleunigungsmesser verfügt, sind die Werte besonders genau und geben die reale Bewegung pro Tag wieder.

Dashboard kontrolliert Fitbit Zip Test in Echtzeit

Mit einem Fitness Dashboard ist die Abfrage der Daten in Echtzeit und von überall aus möglich. Verbraucher die sich ein Wochenziel setzen, können regelmäßig prüfen, wie viel Bewegung bis zum Erreichen des Ziels noch fehlt und so die Bequemlichkeit vom Wochenanfang zum Wochenende hin ausgleichen. Mit individuellen Tools lässt sich jede Mahlzeit aufzeichnen und vermerken, wenn ein Fitness Training absolviert wurde. Der Fitbit Tracker hilft bei der Berechnung der notwendigen Bewegung, in dem er Kalorien zählt und Aktivitätsdaten aufzeichnet.

Pebble Smartwatch Test: viel Akku, wenig Design

Der Pebble Smartwatch Test wirft bei Smartphone-Nutzern ohne entsprechendes Zusatzgerät erst einmal die Frage auf, was Smartwatch in diesem Zusammenhang eigentlich bedeuten soll. Der Fachbegriff für die der Smartwatch von Pebble zu Grund liegende Technologie ist eine ehemalige Zukunftsvision, wie sie beispielsweise in den Terminator-Filmen so fantastisch thematisiert wurde.

Thema ist das Wearable Computing, also die Rechnerleistung eines Computers in Größe und Form, die tragbar für den Menschen ist: zur Unterstützung bestimmter Funktionen. Unsichtbar, unauffällig, im Idealfall wie ein Teil des Körpers.

Mehr Informationen zu Pebble Smartwatch!

Im Pebble Smartwatch Test kristallisierte sich heraus, dass die Pebble in ihrem Design und der Technik sehr klassich daherkommt, da sie die Funktionen eines Smartphones in einem Gerät von der Größe einer normalen Armbanduhr vereint.

Pebble Smartwatch Test in einem schlichten und düsteren Design

Pebble Smartwatch Test
Pebble Smartwatch erscheint eher düster

Die Smartwatch von Pebble wird in verschiedenen Designs ausgeliefert, das interessanteste ist sicher die pebble steel. Nach dem ersten Blick auf die technischen Daten gewinnt man den Eindruck, es handelt sich um ein Gerät der Mittelklasse mit wenig spektakulärem, eher mittelmäßigen Interieur. Der eingebautet Prozessor liefert nur 80 MHz Leistung, die Konkurrenz kann hier teilweise mit Dual-Core-Prozessoren aufwarten.

Das Display ist nur Schwarz-Weiß (oder eher: Schwarz auf Grau), und einen Touch-Screen sucht man vergebens. Die Bedienung der Smartwatch von Pebble erfolgt über vier simple Knöpfe und der technikverrückte Laie denkt: “Und das soll smart sein?”

Pebble Smartwatch Test: Mehr Uhr als Smartphone

Aber bei der Pebble Smartwatch hat man sich auf den Kern konzentriert. Es handelt sich dem Namen nach tatsächlich um eine Uhr, nicht um ein verkleinertes Smartphone. Mit diesem ist der Nutzer über Bluetooth 4.0 verbunden. Durch den Verzicht auf Touchscreen oder brilliante Milliarden-Farben-Display wurde der Bedarf an Prozessorleistung und Akkuleistung erheblich reduziert.

Pebble Smartwatch Test: Lange Akkuleistung versprochen

Mit anderen Worten: Der Nutzer kann die Smartwatch, die durch diese Besinnung auf das Notwendige sehr leicht ist, gut tragen und vor allem lange nutzen, ohne neu laden zu müssen. Eine Woche im Dauerbetrieb ist nicht ungewöhnlich. Das einfache Display erleichtert die Lesbarkeit bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und für die Abend- oder Nachtstunden ist ein Hintergrundlicht integriert. Mit eingebauten Sensoren lassen sich Schritte zählen oder das eigene Schlafverhalten tracken.

Fazit vom Pebble Smartwatch Test

Wer auf die wesentlichen Eigenschaften einer Smartwatch, das schnelle Abrufen wichtiger Daten am Handgelenk, Wert legt und dieses Gerät daher lieber unauffällig wünscht, ist mit einer Pebbles Smartwatch für derzeit ca. 170 Euro sicher gut beraten.

I’m Watch Test: Die erste Smartwatch als Klassiker

Mit einer Uhr telefonieren, klingt für manche Menschen noch nach Zukunftsmusik. Jedoch sind diese und einige andere Funktionen in der I’m Watch Uhr vorhanden. Der I’m Watch Test zeigt die Vorteile einer Uhr auf, von der der Hersteller behauptet, sie sei die erste echte Smartwatch.

Der italienische Designer hat mehrere Farbvarianten der I’m Watch entworfen. Wie beispielsweise schwarz mit gebürstetem Metall oder Weiß mit Kupfer. Es gibt insgesamt fünf moderne Farbmodelle, wie diese Übersicht zu I’m Watch zeigt, wobei die I’m Smartwatch auch in den Luxus-Varianten mit Edelmetallen oder Diamanten besetzt sein kann. Hier alle I’m Watch Modelle im Überblick!

I’m Watch Test: Problemloser Verbindungsaufbau zum Internet

Im I’m Watch Test zeigt sich, dass das verwendete Betriebssystem I’m Droid auf Android basiert und daher leicht anwendbar ist. Die Smartwatch verbindet sich problemlos mit dem Internet und zeigt unter anderem an, wer gerade auf dem Smartphone anruft. Sie kann aber auch Smartphone kontaktieren und eine Person anrufen.

Beim I’m Watch Test überzeugen Wetter-App und Schrittzähler

Auf dem Display sind verschiedene Apps sichtbar wie ein Terminkalender, Notizen, eine Email-Funktion und eine App für SMS oder MMS. Die I’m Watch Smartwatch übermittelt sofort sämtliche Facebook News. Auf Twitter oder Instagram am Handgelenk ist man ständig präsent. Überzeugen konnten im I’m Watch Test die vielen Funktionen durch die zahlreichen Apps – wie Wetter-App und Schrittzähler.

Insgesamt gute Erfahrungen beim I’m Watch Test

Neben den guten I’m Watch Erfahrungen zeigen sich die technischen Details der Smartwatch als bemerkenswert. So ist die High-Tech Uhr nur rund 5 Zentimeter lang und 4 Zentimeter breit und kommt auf eine Höhe von 1 Zentimeter, was sie dank des festen Armbandes gut zu tragen macht. Im I’m Watch Test wird das Gewicht mit 90 bis 170 Gramm je nach Modell angegeben.

I’m Watch Test erfüllt alle Ansprüche an ein gutes Display

I'm watch Test
I’m Watch im Test mit guten Ergebnissen abgeschnitten

Interessant ist der 1,54 Zoll Farb-TFT-Display, der zwar kleine, aber brillante Darstellungen von Fotos und anderen Grafiken zulässt. Die Auflösung beträgt 240×240 Pixel auf 220ppi. Die verwendete Software nennt sich I’m Droid und ist eine Abwandlung des bekannten Betriebssystem Android. Es wird ständig weiterentwickelt und passt sich sehr gut den persönlichen Bedürfnissen des Users an.

Hier alle I’m Watch Modelle im Überblick!

Die interne Speicherkapazität beträgt immerhin 4 GB, was die Speicherung von zahlreichen Songs oder Fotos möglich macht. Das System arbeitet mit einem IMX233 Prozessor, der einen Arbeitsspeicher von 128 MB RAM nutzt. Zu den vorhandenen Sensoren gehört ein Magnetometer wie auch ein Beschleunigungssensor.

Für angenehmeren Hörgenuss lassen sich über den 3,5 mm Klinkenstecker leistungsstärkere Lautsprecher oder ein Mikrofon anschließen. Die modische Smartwatch speichert die Lieblingssongs im MP3 Format im internen Speicher.

Simvalley Smartwatch Test mit eigener Technologie

Smartwatches sind auf den ersten Blick von einer Armbanduhr kaum zu unterscheiden. Sie verbinden sich via Bluetooth mit dem Smartphone und zeigen alle wichtigen Informationen dann direkt an. Die Simvalley Smartwatch allerdings ist zusätzlich ein eigenständiges Technologie-Gadget, das auch telefonieren, Videos zeigen und SMS verschicken kann.

Diese Funktionen machen die Simvalley Handy Uhr pw-315.touch zu einem praktischen Begleiter unterwegs, beim Sport oder anderen Tätigkeiten, die den Einsatz des Smartphones eher unpraktisch erscheinen lassen. Denn die Simvalley Smartwatch ist eine Smartwatch, die zusätzlich mit Apps ausgestattet und so in ihrer Funktion vom Träger individuell eingestellt werden kann.

Simvalley Smartwatch Test in verschiedenen Alltagssituationen

Simvalley Smartwatch innen
Simvalley Smartwatch innen

Bei den meisten Smartwatches ist die Schlüsselkomponenten die Verbindung zum Smartphone. Fehlt diese, besitzen viele Smartwatches nur noch die normalen Funktionen einer Uhr. Nicht so die Simvalley Smartwatch.

Ausgestattet mit einer eigenen SIM und Micros SD-Karte erweist sie sich als treuer Begleiter in verschiedenen Alltagssituationen. Während Motorrad- und Radfahrten können Gespräche auch mit Helm in einer guten Qualität geführt werden, und auch beim Sport kann das Smartphone in der Tasche bleiben, während der Nutzer durch die simvalley pw-315 stets erreichbar ist.

Simvalley Smartwatch Test mit guten Telefon-Empfang

Sowohl direkt über die Freisprechfunktion als auch mit dem beiliegenden Head-Set können mit der Simvalley pw-315.touch Gespräche geführt werden, deren Qualität sich beim Simvalley Smartwatch Test als konstant gut erweist. SMS können auf dem rund vier cm großen Display gut gelesen werden und auch das Versenden kurzer Nachrichten erweist sich im Simvalley Smartwatch Test als problemlos.

Simvalley Smartwatch besteht Praxis-Test ohne große Probleme

Simvalley Smartwatch Test
Simvalley Smartwatch

Medial kann die Simvalley pw-315 sowohl Fotos anzeigen als auch Videos. Dies ist im Alltag in manchen Situationen ein praktisches Gadget. Als äußerst praktisch erweist sich auch das komfortable Silikonarmband, das sich angenehm im Tragekomfort zeigt, obwohl die Simvalley Smartwatch  mit rund 90 Gramm kein Leichtgewicht ist. Der Touchscreen der Simvalley pw-315.touch Handy Uhr reagiert ohne Zeitverzögerung und lässt sich leicht bedienen. Auch bei direkter Sonneneneinstrahlung kann das Display noch gute Bilder liefern. Weitere Modelle von Simvalley sind in dieser Übersicht zu sehen.

Fitbit Flex Test: Anreiz zu mehr Fitness

Er sieht aus wie ein normales Armband aus Gummi. Doch der Fitbit Flex ist weit mehr als ein simples Accessoire – er ist ein kleiner Aktivitätstracker. Verschiedene Fitnessfunktionen sowie der eigene Schlafrhythmus können damit, wie der Fitbit Flex Test ergab, bequem erfasst werden. Von uns: Eine echte Kauf-Empfehlung!

Wearable Technologies, der englische Begriff für Mensch-Maschine Produkte, sind hoch im Trend. Laut Studien wird der Marktwert in den nächsten fünf Jahren um ein Zehnfaches steigen. Doch was ist der Zweck des Fitbit Flex Test? Die Antwort ist einfach: Motivation zu mehr Bewegung und einer gesünderen Lebensweise. Auch deshalb ist Fitbit Flex eine sinnvolle Investition.

Fitbit Flex Test rund um die Uhr – und man spürt’s kaum

Fitbit Flex Test: Man sieht's kaum
Fitbit Flex Test: Man spürt’s kaum

Um einen optimalen Erfolg zu verbuchen, wird das Armband rund um die Uhr getragen. Der eingebaute Beschleunigungssensor des Fitbit Flex Test erkennt die eigenen Bewegungen und motiviert dazu, sich Tagesziele zu setzen und diese auch zu kontrollieren. Möchte man zwischendurch prüfen, ob oder bis zu welchem Punkt das Tagesziel erreicht wurde, ist das durch die LED Anzeige des Fitbit Flex Test möglich. Sie ist fünfstufig und leuchtet durch ein kurzes Antippen auf. Wurde das Tagesziel erreicht, leuchten alle fünf LED’s gleichzeitig.

Fitbit Flex Test: Jede Aktivität wird aufgezeichnet

Aufgezeichnet werden neben der Anzahl Schritte auch die zurückgelegte Wegstrecke, sowie die verbrannten Kalorien. Für eine Datenauswertung die mehr in die Details geht gibt es eine entsprechende App. Grafisch dargestellt lässt sich hiermit das eigene Gewicht überwachen, sowie die Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme.

Beim Fitbit Flex Test wird die Schlafqualität überwacht

Wie bereits erwähnt, überwacht das Armband nicht nur die eigene Aktivität, sondern auch die Schlafqualität. Ausgewertet wird die Länge der Schlafphase und wie oft man nachts aufgewacht ist. Zudem beinhaltet der Fitbit Flex Test eine Erinnerungs- bzw. Weckfunktion, welche sich durch leichtes Vibrieren bemerkbar macht. Die Synchronisation des Fitbit Flex Test kann mit dem Smartphone oder über PC gemacht werden. Bei der Benutzung eines PC oder Mac hilft Bluetooth bei der einwandfreien Synchronisierung.

Fitbit Flex nur ein 23 Gramm leichtes Armband

Der Fitbit Flex Test ist bloß 23 Gramm leicht, wasserabweisend und bis zu zehn Meter tauchfähig. Der Akku hat eine Laufzeit von ca. 5 Tagen (gelegentlich sogar bis zu 7 Tagen). Neben den Grundfarben schwarz und schiefergrau kann man noch zwischen fünf weiteren modischen Farben wählen. Im Fitbit Flex Test Kaufpreis von knapp 100 Euro sind zwei Armbänder, der Tracker, ein Bluetooth USB-Dongle und ein USB-Ladekabel enthalten. Sollte das Armband beschädigt werden oder einfach nicht mehr schön aussehen, bekommt man für 10 Euro unkompliziert einen Ersatz.

Burg Watch Phone Test: Smartwatch mal bunt, mal edel

Die Burg Watch Phone ist ein Produkt des niederländischen Spezialisten für Handyuhren und bietet im Burg Watch Phone Test überzeugende Ergebnisse einer High-End-Handyuhr mit einem breiten Umfang an Features.

Generell richtet sich die Burg Watch Phone noch an Einsteiger, die Handyuhren erstmalig nutzen. Dabei steht die Burg Watch in vielen verschiedenen Ausstattungsvarianten zur Verfügung, beginnend mit einer soliden Grundausstattung bis hin zur Burg 7 mit komfortabler Ausstattung. Einen Überblick zum Burg Watch Phone gibt’s bei Amazon.

Burg Watch Phone Test: Wirklich jung und trendy?

Burg Watch Phone Test
Burg Watch Phone mit breitem Farbspektrum

Als “Young and Trendy” wird die Burg Watch vom Hersteller beworben, und tatsächlich trumpft sie mit einem frischen und jungen Design auf. In einen hochwertigen Edelstahl-Korpus findet man das Voll-Farb-Touchscreen Display bei der Burg Watch und auf den ersten Blick ist dieses Gadget auch nicht von einer Armbanduhr zu unterscheiden. Erst mit dem zweiten Blick fallen dann das Touch-Display, die Zusatztasten für die Smartphone-Bedienung sowie auch die in der Watch verbaute Kamera ins Auge. Die Firma weist ein breites Farbspektrum aus. Merkwürdigerweise bündelt Amazon das Angebot allein auf Schwarz und Silber, was sehr edel ausschaut.

Burg Watch Phone Test: Einfache Smartphone-Bedienung

Der Burg Watch Phone Test zeigt, das man dieses Feature nicht nur für die Abwicklung von Anrufen nutzen kann, sondern zudem auch SMS versenden, bis zu 200 Kontakte speichern, eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone schaffen kann und das die Burg Watch sogar die Möglichkeit bietet, qualitativ hochwertige Fotos zu schießen.

Burg Watch Phone Test: 48 Stunden Standby

Mit einer Standby-Zeit von 48 Stunden, dementsprechend einer Dauergesprächszeit von zwei Stunden steht ein für ein solch kleines Gerät beeindruckender Akku zur Verfügung. Die Ladung der Watch erfolgt über ein USB-Kabel, das im Lieferumfang enthalten ist. Telefonate können mit der Watch direkt über eine Freisprecheinrichtung, wahlweise auch über ein kompatibles Headset erfolgen.

Praktisch bei der Bedienung im Burg Watch Phone Test ist besonders, dass die Watch mittels Sprachsteuerung bedient werden kann. Selbst wenn die Akkuleistung aufgebraucht ist, kann die Watch noch als normale Armbanduhr genutzt werden, denn hierfür ist eine zusätzliche Batterie verbaut, die die Anzeige der Uhrzeit auch bei leerem Akku ermöglicht.

Burg Watch Phone Test: Sogar Radio integriert

Mit diesen Funktionen ist der Burg Watch Phone Test aber noch längst nicht am Ende der Möglichkeiten, denn ergänzt werden die Features noch durch ein integriertes FM Radio, den Organizer, den MP3-Player und einen SM Micro Karten Slot, dazu Weltzeitanzeige und Autofokus für die 2 Mega Pixel Kamera. Die Watch wird frei von SIM-Lock geliefert, ist damit für jedes Mobilfunknetz nutzbar.

Der Burg Watch Phone Test zeigt, dass diese Watch mehr als nur ein Gadget für die spannende Ergänzung des Smartphones ist. Die umfassenden Features wenden sich damit auch tendenziell an das Business Klientel, was auch optisch mit einem Edelstahl-Armband und einem Silber-Korpus – passend zur Business-Bekleidung – unterstrichen wird.

Samsung Gear Fit Test: Fitness Armband und fast Smartwatch

Die neue Samsung Gear Fit soll laut Hersteller beim Joggen, im Fitness Studio, beim Schlafen, aber auch im Alltag zum Einsatz kommen. Vermarktet wird die Gear zwar als Fitness-Tracker, geht aber trotzdem sehr stark in Richtung Smartwatch.

Im folgenden Samsung Gear Fit Test haben wir die Smartwatch von Samsung mal etwas genauer angeschaut.

Samsung Gear Fit Test: Die technischen Details

Die Ausstattung der Gear Fit umfasst einen 1,84 Zoll großen Amo-LED-Display mit einer Auflösung von 432 x 128 Pixel. Das Armband wiegt leichte 27 Gramm und besitzt die Maße: 23,4 x 57,4 x 11,9 mm. Die Stromversorgung übernimmt ein 210 mAh Akku, der laut Angaben des Herstellers 2 bis 3 Tage reichen soll. Zudem besitzt die Gear Fit auch einen integrierten Pulsmesser und Bluetooth 4.0.

Das Armband kann vom Tracker getrennt werden. Erhältlich ist es in sechs verschiedenen Farben. Genauso wie das Samsung Galaxy S5 ist das Samsung Fitness Armband IP67-zertifiziert. Somit kann mit der Smartwatch auch geduscht werden, wobei sie zum Schwimmen nicht gedacht ist.

Die Funktionen beim Samsung Gear Fit Test

Samsung Gear Fit Test in Grau
Samsung Gear Fit Test in Grau

Die Samsung Galaxy Gear Fit bietet zahlreiche Funktionen. Neben der Uhrzeit kann sie den Puls messen, Schritte zählen und das gekoppelte Smartphone suchen und deren Benachrichtigungen anzeigen. Zudem besitzt die Gear Fit einen Medien-Controller, eine Stoppuhr und einen Timer. Auch der eigene Schlafrhythmus kann auf Wunsch über den Fitness Tracker überwacht werden. Wer einen Blick in die Einstellungen wirft, findet dort die Einstellungen für die Uhr, die Akku-Anzeige, Optionen für Helligkeit und Zeit sowie eine Auswahl an Hintergründen und wie lange das Display leuchten soll. Zudem kann eingestellt werden, was passiert wenn der Home-Button 2x gedrückt wird.

Bitte klicken: Hier geht’s zum Überblick zu Samsung Gear Fit Test

Der Button befindet sich an der Geräteseite und aktiviert oder deaktiviert den Display. Auf Wunsch geht dieser auch dann an, wenn man eine Geste ausführt oder den Arm kurz hochhebt. Inzwischen gibt es auch ein Update, so dass die Anzeige auch gedreht werden kann. So kann der Nutzer entscheiden, ob er das Menü horizontal oder vertikal nutzen möchte.

Fazit zum Samsung Gear Fit Test

Samsung Gear Fit Test in Schwarz
Samsung Gear Fit Test in Schwarz

Die Samsung Gear Fit hat ein hervorragendes Display. Sie ist leicht zu bedienen und das Menü ist übersichtlich gestaltet. Es ist vielleicht ein wenig verschachtelt, aber das hält sich in Grenzen. Mal gucken, ob das so bleibt, wenn in Zukunft die Funktionen noch erweitert werden. Alles in allem ist die Gear Fit weder Fitness-Tracker noch Smartwatch. Die Smartwatch ist eine Kombination von beidem. Der Samsung Gear Fit Preis beläuft sich auf rund 200 Euro. Zusammenfassend sollte man sich bei der Entwicklung der nächsten Generation mehr auf den Bereich Fitness konzentrieren. als auf die Smartwatch-Eigenschaften.

Google Glass Test: Warten in Deutschland

Was ist Google Glass? Die Frage lässt sich einfach beantworten: Es ist  die Zukunft, in der über eine Brille die gewünschten Informationen vor den eigenen Augen sichtbar werden.

Die Google Glass Brille ist bereits Wirklichkeit und ein Google Glass Test zeigt, was diese Hightech Datenbrille alles kann. Ein Monitor auf der rechten Brillenseite zeigt dem User die gewünschten Informationen aus dem Netz an, beispielsweise Ergebnisse von Suchanfragen oder eine Wegbeschreibung zum Ziel.

Google Glass Test: Datenbrille mit gehorsamer Kamera

Google Glass Test
Google Glass: schick und gut

Mithilfe einer internen Kamera können auch Fotos oder Videos erzeugt werden, die sich über die entsprechende Software auch an Dritte weiterleiten lassen. Gesteuert wird die Google Glass über die eigene Stimme. Allerdings braucht sie für diese Funktionen Zugriff auf ein Smartphone. Im Google Glass Test hat sich gezeigt, dass das integrierte Touchpad für die Steuerung recht ausgereift ist. In San Francisco empfängt der Concierge mit Google Glasses sogar die Gäste im Hotel Fairmont. Gestört hat’s dort niemand, gleichwohl es schon mulmig machen soillte, dass jemand ungehindert Aufnahmen machen könnte…

Google Glass Test: Billig wird die Datenbrille nicht werden

Wer sich Google Glass kaufen möchte, wird sie noch in diesem Jahr in Deutschland bestellen können, wobei sie nicht ganz billig sein wird. Dafür kann die innovative Hightech Brille seinem User jederzeit sagen, wo er sein Auto geparkt hat oder wann das erwartete Postpaket eintrifft. Sie kann aber auch jederzeit ein Google Glass Video von einer Situation erzeugen und gleich an die gewünschte Stelle weiterleiten. Da die Bedienung einfach sein soll, kann bereits ein Augenzwinkern einen Schnappschuss der Kamera auslösen.

Google Glass Test: Die technischen Details

Das eigentlich winzige Display der Brille wirkt für den Anwender wie ein 26,5 Zoll großer Monitor, der rund 2,5 Meter entfernt ist. Die integrierte Kamera leistet laut dem Hersteller 5 Megapixel, wobei die Videos in HD-Auflösung aufgenommen werden. Diese Brille verfügt auch über Bluetooth und WLAN. Die Tonübertragung erfolgt entweder über die Knochenstruktur oder neuerdings über einen Ohrstecker.

Die interne Speicherkapazität beträgt 12 GB, was die Speicherung von zahllosen Fotos und Videos leicht macht. Jedoch bietet der Hersteller auch Modelle mit 14 GB Speicher an. Im Google Glass Test hat sich leider nicht offenbart, ob der Akku wirklich einen Tag Dauernutzung durchhält, wie es der Hersteller zusagt.

Zusammenfassung zum Google Glass Test

Der Google Glass Preis steht nur für die USA fest, wo die Brille auch nicht für jeden verfügbar ist. Ausgewählte Käufer zahlen rund 1500 Dollar für das Exemplar. Bis Ende 2014 soll diese Hightech Brille auch in Deutschland zu haben sein, wobei der Preis mit unter 1000 Euro angegeben wird. Dabei lehnt Google es ab, die Brille an jemand anderen zu veräußern. Bei einem Verkauf wird die Brille gesperrt. Da diese Brille im Grunde nur ein Medium ist, braucht es ein aktives Smartphone.

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