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Nike Fuelband Test: Sportleistungen jederzeit vergleichbar

Beim Nike+ Fuelband SE handelt es sich um ein Wearable zur Begleitung von Sport- und Fitnessaktivitäten. Der Nike Fuelband Test funktioniert in Verbindung mit iOS-Geräten (iPhone und iPad), um Bewegungs- und Gesundheitsdaten zu erfassen und die persönliche Entwicklung festzuhalten.

Als schlichtes Armband mit Uhrfunktion kann das Nike Fuelband nur bei Sportaktivitäten oder allgemein im Alltag getragen werden. Essentiell handelt es sich beim Nike Fuelband Test um ein Pedometer mit integrierter Umrechnung in Kalorien und die virtuelle Maßeinheit NikeFuel.

Nike Fuelband Test: Alle Ergebnisse langfristig archiviert

Nike Fuelband Test

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Durch die App und das Internetportal des Wearables werden die täglichen Ergebnisse vom Nike Fuelband Test langfristig archiviert und geben Einblick in den persönlichen Fortschritt des Trägers. NikeFuel ist ein Maßstab, um sich mit anderen Fuelband-Nutzern zu messen und Auszeichnungen freizuschalten.

Nike Fuelband Test: Limit beim Fahrradfahren und Schwimmen

In den persönlichen Nike+ Account lassen sich Twitter und Facebook einbinden, um Erfolge und Bewegungsdaten regelmäßig zu veröffentlichen. Da der Nike Fuelband Test seine Daten nur aus einem Schrittzähler bezieht, eignet es sich für die Erfassung von täglicher Bewegung zu Fuß, Jogging und anderen Laufaktivitäten. Auf die Bewegungsabläufe von Fahrradfahren, Schwimmen und zahlreichen Sportgeräten reagiert das Nike Sportband dementsprechend eingeschränkt.

Nike Fuelband Test zeigt sich unkompliziert beim USB-Anschluss

Als Wearable ist das Nike+ Fuelband im Test ein unkompliziertes Modell, das auf Bewegungsaktivitäten spezialisiert ist. Die Synchronisation mit iOS-Geräten und Computern erfolgt entweder per Bluetooth oder über den eingebauten USB-Anschluss. Das Nike Band wird über den USB-Anschluss geladen und verfügt über eine Batterielaufzeit von etwa einer Woche. Optisch hat das Nike Fuelband im Test als monochromer Ring aus Kunststoff ein sehr schlichtes Design. Auf dem eingelassenen OLED-Display mit 20 x 6 Pixeln gibt es per Knopfdruck die Modi Uhr, Schrittzahl, Energieverbrauch (Kalorien) und NikeFuel.

Nike Fuelband Test: Unterstützung durch vernetzte Community

Unterhalb hat das Nike Fuel Band im Test eine weitere Reihe farbiger LEDs, welche Leistung und Geschwindigkeit signalisieren. Farblich gibt es das Nike Fuelband in den ursprünglichen Editionen Black Steel, White Ice und Black Ice. Ebenfalls verfügbar sind die Varianten Volt, Pink Foil und Total Crimson. Alle Modelle teilen sich einen matten Farbton in Weiß, Schwarz oder Grau, den die späteren Editionen um bunte Einlagen aus Gelb, Pink und Orange ergänzen. Die große Stärke des Nike+ Fuelband liegt in seiner Unterstützung durch die eigene Applikation und Internetplattform mit vernetzter Community. Über die Synchronisation mit einem iOS-Gerät gibt das Nike Fuelband im Test in Echtzeit Aufschluss über den Fortschritt gesetzter Ziele. Die Applikation liefert detaillierte Informationen über die persönliche Entwicklung in einem längeren Zeitraum. Das Nike Fuelband im Test ist beim Hersteller für 99 Euro erhältlich.

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