Archiv der Kategorie: Datenbrille

Die Datenbrille leitet eine neue Zeit bei den Wearables ein. Mit dieser Technik braucht man kein Handy mehr und auch keine Kamera, das kann man jetzt alles mit der Brille samt Kamera. Man setzt sie auf, und wenn man ein gesuchtes Motiv sieht, braucht man seiner Brille nur mitzuteilen, dass sie von dem Motiv ein Foto machen soll, welches man gerade fixiert. Die Datenbrille verändert die Computer-Welt.

Datenbrille: Kopfnicken reicht zur Bedienung

Ein Kopfnicken reicht dann schon. Aber das ist noch nicht alles.Die Brille mit integriertem Display kann noch viel mehr. Sie kann Texte übersetzen, wenn man sie dazu auffordert. Die Technik macht einfach vor nichts halt. Die Technik, die man heute zum Überleben schon im Körper trägt, sind zum Alltag geworden. Es geht immer weiter. Die Pioniere bei den Datenbrillen sind aktuell:

Es gibt bereits einen professionellen Ausdruck dafür: Wearable Technologies. Dieser Ausdruck beschreibt diese gesamte Technik, die man am Körper, in der Nähe des Körpers oder aber auch im Körper mit sich trägt. Mit dieser neuen Datenbrille, die recht dezent aussieht, hat man alles dabei, was sonst vieler Taschen bedarf.

Datenbrille ist Handy und Internet in einem

 

Handy, mit Freisprechanlage und sogar das Internet mit den passenden Apps hat man bei der Datenbrille stets vor Augen. Und sie sind auch noch ganz einfach zu bedienen. Diese High Tech Brille wird ganz bestimmt nicht nur in den USA zu einem neuen Accessoire werden, sondern wenn Sie dann hier in Deutschland ebenfalls erhältlich ist, wird man viele Menschen finden, die in Selbstgesprächen versunken scheinen. Oder gerade eine Diskussion mit ihrer Brille führen, da diese nicht gleich verstanden hat, was man eigentlich von ihr wollte.

Google Glasses die bekannteste Datenbrille in Deutschland

Die bekannteste Datenbrille sind die Google Glasses. Das Gerät fällt allein durch eine Auswuchtung an der Seite auf, wo die Technologie sitzt. Es bleibt zu hoffen, dass nicht die Konzentration im Straßenverkehr nachlässt wenn gerade ein Mountainbiker mit seiner Brille redet oder im Internet surft, während er durch die Gegend radelt. Die stylischen Augmented Reality Glasses werden ganz bestimmt für Aufregung sorgen, wenn sie dann auf dem Markt sind. Wie man schon feststellen konnte, bedürfen sie noch einiger Verbesserungen, was die Klarheit beim Sehen anbelangt, zum Beispiel bei extremer Sonnenbestrahlung. Aber dafür wird sich etwas finden, für die Augmented Reality Brille. Einen Nachteil kann man spüren, wenn man die Brille länger trägt, dann werden die Bügel warm. Das sind nur Kleinigkeiten, die nicht schwer ins Gewicht fallen. Die Freude auf diese Datenbrille ist schon groß und die Neugier ebenso.

LG VR-Brille im Bundle mit LG G3 erhältlich

Noch ist der Markt an Datenbrillen überschbaur. Aber immer mehr Anbieter kommen mit einer Datenbrille in den Verkauf: 1&1 ist der erste deutsche Mobilfunkanbieter, der das Bundle auf LG G3 und Virtual Reality (VR)-Brille anbietet. Wer das Top-Smartphone von LG bei 1&1 in Verbindung mit einem Tarif kauft, erhält die LG VR-Brille im Rahmen der Aktion kostenlos dazu.

Das Angebot ist seit dem 16. März 2015 verfügbar und gilt, solange der Vorrat an VR-Brillen reicht. In Verbindung mit der All-Net-Flat Plus gibt es das LG G3 bei 1&1 bereits ab null Euro. Auch bei Amazon werden VR-Brillen zum Hit: Die ersten Angebote an VR-Brillen sind online zu bestellen.

„Bei 1&1 legen wir Wert auf ein starkes Hardware-Portfolio. Unser Anspruch ist es, immer die neuesten und besonders innovativen Geräte anzubieten“, erläutert Peter Manderfeld, Head of Access PR der 1&1 Internet AG. „Virtual Reality ist momentan ein heißer Trend und mit dem LG-Bundle lassen wir unsere Kunden daran partizipieren. Der exzellente Bildschirm des LG G3 macht es besonders geeignet für VR-Anwendungen. Zudem lässt es sich dank seines einzigartigen Rear Keys selbst bei Verwendung der VR-Brille direkt am Gerät bedienen.“

VR-Brillen von LG für die virtuelle Welt

LG VR-Brille (LG Virtual Reality Brille)
LG VR-Brille

Die VR-Brille ist LGs erster Schritt in die virtuelle Welt für Konsumenten. LG greift dabei auf das sogenannte „Cardboard Project“ von Google zurück. Das Smartphone wird in die Brille eingesetzt und lässt sich dann auch über einen beweglichen Magnetring an der Seite der Brille steuern, der das im G3 verbaute Gyroskop beeinflusst. Weil LG das Cardboard Project als Basis nutzt und keinen Sonderweg einschlägt, stehen den Nutzern so alle Software und Inhalte zur Verfügung, die bereits für das Projekt entwickelt wurden.

LG VR-Brille fasziniert Kunden und Fachpresse

Das G3 ist LGs aktuelles Smartphone-Flaggschiff, das sich zu einem echten Renner bei Konsumenten und Fachpresse entwickelt hat. Diese sind vor allem vom Display, der Kamera, dem Design und den neuen Funktionen der Benutzeroberfläche (UI) angetan. Die Entwickler folgten dem Ansatz „Simple is the New Smart“ und haben das G3 mit dem Besten ausgestattet, was die aktuelle Technologie zu bieten hat.

Der 5,5 Zoll (ca. 14 cm) Bildschirm bietet vierfache HD-Auflösung (538 ppi). Für gestochen scharfe Fotos selbst unter schwierigen Bedingungen hat LG die 13MP- Kamera mit Optical Image Stabilizer Plus (OIS+) und Laserfokus ausgestattet. Und die Benutzeroberfläche wartet u.a. mit Smart Keyboard, Smart Notice App, Smart Security, Knock Code, Content Lock und Kill Switch auf.

Sony Morpheus: Mit der Playstation in virtuellen Welten

Nachdem die Konkurrenz zunächst anscheinend einen Innovationsvorsprung hat herausarbeiten können, überzeugte Sony kurz darauf mit einer eigenen Datenbrille. Die unter dem Projektnamen Morpheus laufende Sony Datenbrille ist dabei ausschließlich für die Sony Playstation erhältlich und soll erst in Kombination mit deren technischen Spezifikationen für ein umfassendes und gelungenes Bild einer Virtuellen Realität sorgen können.

Viele Fragen sind noch offen, doch die ersten Tests wissen zu beeindrucken. Auch wenn mittlerweile die ersten Test- und Probegeräte von Sony veröffentlicht wurden und somit auch die Fachpresse in der Lage war die Möglichkeiten dieser Sony Datenbrille hinlänglich zu erkunden, so fehlt es dennoch an konkreten Informationen rund um die Datenbrille Morpheus. Dies liegt jedoch vor allem daran, dass sich der komplette Technologiezweig noch in der Entwicklungsphase befindet und oftmals die Entwickler selber noch nicht genau wissen, in welche Richtung sich das Gerät weiter entwickeln wird.

Sony Morpheus: Technische Details noch Spekulation

Sony Morpheus
Sony Morpheus

Somit steht zumindest für die Öffentlichkeit noch nicht fest, mit welcher Auflösung die Sony Morpheus im späteren Betrieb überhaupt arbeiten wird. Den Gerüchten zufolge soll es jedoch ein Betrieb in voller HD-Auflösung werden, so dass sich die Spieler bereits jetzt auch hoch auflösende Texturen und dem entsprechend realistische Darstellungen verlassen können. Wenn Sony etwas anpackt, dann in eindeutiger Konkurrenz zu Oculus Rift und Samsung Gear VR, die bislang die Standards setzen. (Bei Google Glasses stehen andere Ambitionen dahinter.)

Wie das System hinter der Sony Morpheus funktioniert

Grundsätzlich stellt die Sony Datenbrille nicht mehr dar als eine Brille, welche an Stelle der Gläser entsprechende Monitore beinhaltet. Um den Eindruck für die Spieler noch zu verstärken und das Eintauchen in die virtuellen Realitäten noch besser zu gestalten, hat Sony für die Spieler ein eigenes Sound-System entwickelt, welches in die Brille integriert wird und für einen passenden Raumklang sorgen soll.

Anhand der in der Brille eingebauten Bewegungssensoren und der Kamera der Playstation kann die Position des Spielers schnell und exakt abgefragt werden. Somit reagiert die Umgebung auf die Bewegungen des Spielers und dessen Sicht ändert sich mit jeder Bewegung seines Kopfes.

Sony Morpheus: Mit Move Controller virtuelle Welten erkunden

Somit wäre der Spieler in Kombination mit dem Move-Controller der Playstation in der Lage problemlos virtuelle Welten zu erkunden ohne dabei die Blickrichtung in irgend einer bewussten Weise steuern zu müssen. Die Spielwelt würde sich einfach seinem Blick und der Haltung seines Kopfes anpassen.

Die ersten Sony Morpheus Tests sind positiv

Im Sony Morpheus Test konnte man bereits feststellen, wie gut das neue System funktioniert und miteinander harmoniert. Nicht nur, dass es Sony mit der Datenbrille Morpheus gelungen ist sich schnell auf die Bewegungen des Spielers anzupassen, auch die Auswirkungen auf das Spielerlebnis sind enorm. So spürt der Spieler beinahe die Geschwindigkeit am eigenen Leib, wenn die virtuelle Realität in einen höheren Gang schaltet und das Spieltempo sich erhöht.

Samsung Gear VR: Datenbrille ohne Kabel!

In die Welt der Virtual-Reality-Datenbrillen möchte auch Samsung mit der Gear VR vordringen. Das Gerät wird derzeit in Kooperation mit Oculus VR gebaut, welche in den vergangenen Monaten durch die auf den Namen Rift getaufte Brille auf sich aufmerksam machen konnten (und infolgedessen auch durch Facebook aufgekauft wurden).

Bei der Samsung Gear VR handelt es sich um ein Konkurrenzprodukt, was gegen Oculus Rift und auch Produkte wie Sonys Project Morpheus platziert wird. Wohlgemerkt handelt es sich bei Samsungs Produkt nicht um eine Brille, welche nur für das Anzeigen von Informationen verwendet wird. Stattdessen sieht der südkoreanische Konzern die Gear VR vor allem als Artikel der Unterhaltungsindustrie, auf welcher Filme und vor allem auch Spiele dargestellt werden sollen, die durch ein beeindruckendes Realitätsempfinden Käufer finden sollen.

Wie funktioniert die Samsung Gear VR?

Samsung Gear VR: Datenbrille der Zukunft
Samsung Gear VR: Datenbrille der Zukunft

Samsung setzt auf eine völlig andere Technik hinter der Datenbrille: Die Hardware steckt in der Gear VR nicht in der Brille selbst, wie es bei Sony und Oculus der Fall ist, sondern in einem Smartphone, welches seitlich in die Brille hineingeschoben wird und dessen Display dann auch für die Darstellung der Inhalte genutzt wird. Dies dürfte natürlich den Verkaufspreis des fertigen Produkts drastisch reduzieren, da viele Käufer bereits ein Samsung-Smartphone besitzen werden. Weiterhin umgeht das Unternehmen dadurch das Display-Problem: Hochauflösende Bildschirme sind in Premium-Smartphones keine Seltenheit, die derzeit aktuelle Variante der Gear VR löst bereits in sehr hohen 2.560 * 1.440 Pixel auf.

Auch kann die Samsung-Brille in Zukunft kabellos betrieben werden, was bei Oculus und Sony nicht der Fall ist. Diese müssen per Kabel an den PC oder die Konsole gesteckt werden, welche die Spiele überhaupt berechnen. Als Nachteil steht bei Samsung natürlich eine schwächere Hardwareleistung im Raum – und die Zukunft wird zeigen müssen, ob sich dies langfristig als ein Problem herausstellen könnte.

Samsung Gear VR ermöglicht Film- und Spielerlebnis

Samsung Gear VR
Samsung Gear VR mit hochwertigem Design

Der Vorteil dieser tragbaren Technologie ist insbesondere in der als Immersion bezeichneten Eigenschaft zu finden. Da der Träger der Datenbrille ausschließlich das vor ihm dargestellte Bild sieht, lenken ihn auch keine äußeren Einflüsse ab – ein Vorteil, der sowohl Filme als auch explizit Spiele durch ein so noch nicht dagewesenes Erlebnis bereichert. Eingabegeräte wie Maus und Tastatur, um in einem Spiel beispielsweise um eine Ecke zu schauen, sind nicht notwendig. Stattdessen neigt der Spieler dank des sogenannten Positional Trackings einfach seinen Kopf auf dieselbe Weise, wie er es auch in der Realität versuchen würde.

Samsung Gear VR bietet mehr als übliche Spielereien

Kai Diekmann mit Samung Gear VR
Kai Diekmann mit Gear VR

Berichten zufolge ist die Verwendung von Geräten wie Gear VR daher in keiner Weise mit herkömmlichen Spielen vergleichbar, die “Sogwirkung” falle angeblich immens aus. Dies trifft, in kleinerem Rahmen, natürlich auch auf Filme zu. Ob die Kunden Datenbrillen wie die Gear VR annehmen werden, wird die Zeit zeigen müssen, aber die Zeichen stehen angesichts der vielversprechenden Technologie nicht schlecht.

Noch ist nicht abzusehen, wohin diese neue Wahrnehmung von Technologie führt. Sicher ist: Eine Datenbrille wie die Samsung Gear VR bietet mehr als die üblichen Spielereien, die im Moment auf dem Markt sind. Während es von Google Gerüchte gibt, dass die Entwickler weitweit Abstand von den Google Glasses nehmen, weil ein Geschäftsmodell schwerlich zu entwickeln ist, zeigt sich Samsung entschlossen zur Weiterentwicklung. Der Bild-Chefredakteur Kai Diekmann twitterte die neue Version aus Südkorea – siehe Foto.

Oculus Rift Test: Die Realität lebendig vor Augen

Der Oculus Rift Test zeigt, dass hier eine neue Superbrille für Computerspieler geschaffen wurde, die alle bisherigen Technologien deutlich übertrumpft.

Mit der Oculus Rift als 3-D-Virtual-Reality-Brille gelingt es Gamern, so nahtlos in die virtuelle Welt der Spiele einzutauchen, wie das bisher noch nicht möglich war. Diese neue virtuelle Brille wurde auf der Elektronik-Show CES in Las Vegas vorgestellt und stach unter allen neuen Produkten als echter Superhit hervor.

Oculus Rift Test: Bestechend weites Blickfeld

Die Brille verfügt über ein hochauflösendes Display, das mit einem System aus Linsen kombiniert die perfekte Illusion der virtuellen Welt wiedergibt. Interessant für Gamer ist weiterhin das weite Blickfeld der Brille, das 110 Grad umfasst. Damit registriert der Spieler die Bilder aus dem Game nicht als Bildschirmdarstellung, sondern er fühlt sich in die virtuelle 3-D-Welt mitgenommen.

Oculus Rift Test: verzögerungsfreie, scharfe Bilder

Oculus Rift Test bestanden
Oculus Rift Test bestanden

Bestechend ist auch das wirklich strahlende und helle Bild, das die Brille hervorbringt. Auch wenn die Oculus Rift nicht neu ist und bereits im Jahr 2013 auf der Gamescom in Köln vorgestellt wurde, ist sie nun noch einmal überarbeitet worden. Probleme wurden deshalb vom Hersteller umgehend gelöst und durch das neue OLED-Display kann die Brille Bilder verzögerungsfrei, sehr scharf und strahlend hell wiedergeben, wie der Oculus Rift Test ergab,. Diese Gamerbrille revolutioniert das Spiel am Computer und bringt eine absolut realistische Darstellung der Bilder für den Gamer. Mehr Informationen zur Oculus Rift gibt’s hier.

Die Austattung im Oculus Rift Test

Eine technische Besonderheit im Oculus Rift Test ist eindeutig die Ausstattung der Brille mit einigen Dutzend LEDs am äußeren Gehäuse. Durch diese ist es der Kamera möglich, die Kopfbewegungen des Gamers zu verfolgen und so bis zum virtuellen Bildhorizont sämtliche Bilder auszuschöpfen. In der Praxis ist dies eine wirklich verblüffende technische Neuheit der Oculus Rift. Mit der Brille wird perfekte Illusion erzeugt und der Gamer fühlt sich sofort mit dem Aufsetzen der Brille mitten im Spiel.

Fazit Oculus Rift Test: Realitätsnah wie keine andere Datenbrille

Die Oculus Rift verfügt über eine eigens für sie konstruierte Weltraum-Simulation, die das Blickfeld des Piloten so gut darstellt, dass er sich wirklich mitten im Spiel fühlt. Dreht der Gamer den Kopf nach vorne, dann er Füße und Beine des Piloten erkennen und wenn er nach hinten sieht, erscheint realistisch das Glasdach der Kanzel sowie der Weltraum dahinter. Die Besonderheit im Oculus Rift Test ist dabei, dass die Brille keinerlei Verzögerungen aufweist, die die Illusionen zerstören könnten. Die zeitlich exakte Darstellung ohne Verzögerungen gibt dem Gamer deshalb das Gefühl, die Realität im Spiel wahrzunehmen.

Auch Unschärfe-Effekte oder Disassoziationen von Kopfbewegung und Bild muss man hier nicht befürchten. die Oculus Rift hat das Potential, die Gamer in eine virtuelle und sehr realistische Welt mitzunehmen.

Oculus Rift Test im Zweikampf mit Google Glass

Natürlich wird sich irgendwann die Frage stellen, wie der Zweikampf von Oculus Rift mit der Datenbrille von Google aussieht und ausgeht. Gegen Google Glasses wird’s hoch hergehen, denn am Geld mangelt es nicht. Im März 2014 hatte Facebook die Übernahme von Oculus VR bekanntgegegeben (für 400 Mio. US-Dollar in Bar und 1,6 Mrd. US-Dollar in Aktien) und damit den Zugriff auf die Technologie erlangt.

Google Glass Test: Warten in Deutschland

Was ist Google Glass? Die Frage lässt sich einfach beantworten: Es ist  die Zukunft, in der über eine Brille die gewünschten Informationen vor den eigenen Augen sichtbar werden.

Die Google Glass Brille ist bereits Wirklichkeit und ein Google Glass Test zeigt, was diese Hightech Datenbrille alles kann. Ein Monitor auf der rechten Brillenseite zeigt dem User die gewünschten Informationen aus dem Netz an, beispielsweise Ergebnisse von Suchanfragen oder eine Wegbeschreibung zum Ziel.

Google Glass Test: Datenbrille mit gehorsamer Kamera

Google Glass Test
Google Glass: schick und gut

Mithilfe einer internen Kamera können auch Fotos oder Videos erzeugt werden, die sich über die entsprechende Software auch an Dritte weiterleiten lassen. Gesteuert wird die Google Glass über die eigene Stimme. Allerdings braucht sie für diese Funktionen Zugriff auf ein Smartphone. Im Google Glass Test hat sich gezeigt, dass das integrierte Touchpad für die Steuerung recht ausgereift ist. In San Francisco empfängt der Concierge mit Google Glasses sogar die Gäste im Hotel Fairmont. Gestört hat’s dort niemand, gleichwohl es schon mulmig machen soillte, dass jemand ungehindert Aufnahmen machen könnte…

Google Glass Test: Billig wird die Datenbrille nicht werden

Wer sich Google Glass kaufen möchte, wird sie noch in diesem Jahr in Deutschland bestellen können, wobei sie nicht ganz billig sein wird. Dafür kann die innovative Hightech Brille seinem User jederzeit sagen, wo er sein Auto geparkt hat oder wann das erwartete Postpaket eintrifft. Sie kann aber auch jederzeit ein Google Glass Video von einer Situation erzeugen und gleich an die gewünschte Stelle weiterleiten. Da die Bedienung einfach sein soll, kann bereits ein Augenzwinkern einen Schnappschuss der Kamera auslösen.

Google Glass Test: Die technischen Details

Das eigentlich winzige Display der Brille wirkt für den Anwender wie ein 26,5 Zoll großer Monitor, der rund 2,5 Meter entfernt ist. Die integrierte Kamera leistet laut dem Hersteller 5 Megapixel, wobei die Videos in HD-Auflösung aufgenommen werden. Diese Brille verfügt auch über Bluetooth und WLAN. Die Tonübertragung erfolgt entweder über die Knochenstruktur oder neuerdings über einen Ohrstecker.

Die interne Speicherkapazität beträgt 12 GB, was die Speicherung von zahllosen Fotos und Videos leicht macht. Jedoch bietet der Hersteller auch Modelle mit 14 GB Speicher an. Im Google Glass Test hat sich leider nicht offenbart, ob der Akku wirklich einen Tag Dauernutzung durchhält, wie es der Hersteller zusagt.

Zusammenfassung zum Google Glass Test

Der Google Glass Preis steht nur für die USA fest, wo die Brille auch nicht für jeden verfügbar ist. Ausgewählte Käufer zahlen rund 1500 Dollar für das Exemplar. Bis Ende 2014 soll diese Hightech Brille auch in Deutschland zu haben sein, wobei der Preis mit unter 1000 Euro angegeben wird. Dabei lehnt Google es ab, die Brille an jemand anderen zu veräußern. Bei einem Verkauf wird die Brille gesperrt. Da diese Brille im Grunde nur ein Medium ist, braucht es ein aktives Smartphone.